Kirsti Ohr

Serba, Katharina Mathilde

Nicht alle werden nach dem „Bundesgesetz zur Entschädigung für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung“ als „Opfer nationalsozialistischer Verfolgung“ anerkannt. Menschen wie Katharina Serba wurden von Nationalsozialisten verfolgt. Ihnen wurde ihre Freiheit genommen, viele von ihnen wurden getötet. Doch ihren Angehörigen wird nach 1945 der Anspruch auf Wiedergutmachung verwehrt. Warum werden sie vergessen?  Katharina Mathilde Serba wird …

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Ausstellungsort 4: Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden

13.11.2024 / 18:00 Uhr / VernissageEinführung in die Ausstellung: Bernhard Schütz (Darmstädter Geschichtswerkstatt e.V.) gemeinsam mit Engagierten der BrechtGeschichtswerkstattMusikalische Begleitung: Ensemble der Viktoriaschule Darmstadt >>>>Ankündigung der Ausstellung und des Begleitprogramms seitens des Hessischen Hauptstaatsarchivs Wiesbaden Im Anschluss an die Veranstaltung gab es einen regen Austausch zwischen Anwesenden und den beteiligten jugendlichen Projektteilnehmer*innen. Am Tag drauf …

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Hock, Waltraud / Waltraut

Waltraud Hock und ihre Familie passen nicht in das Menschenbild des NS-Regimes. Sie wollte Freiheit und Freude im Leben sowie bei der Arbeit. Im NS-Staat galt sie als asozial, ihr nonkonformes Verhalten als Verbrechen, das mit dem Tod bestraft wurde. Waltraud Hock wird am 8. Oktober 1922 in Biebrich am Rhein unehelich geboren. Es heißt …

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„Zerstörte Orte“

Die Brandnacht im Kontext der NS-Vernichtspolitik, des Bombenkrieges und der Erinnerungskultur In der „Brandnacht“ vom 11. auf den 12. September 1944 starben in Darmstadt während eines einzigen Bombenangriffs weit über zehntausend Menschen: Einwohner der Stadt, Geflüchtete, Zwangsarbeiter. In diesem Stadtrundgang erkunden wir zerstörte Orte wie den Luisenplatz mit dem Landtag, das Neue Palais, das Landestheater …

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Darmstädter Geschichtswerkstatt erhält den Walter-Lübcke-Demokratiepreis 2024

Gemeinsam mit der Journalistin Natalie Amiri und der nordhessischen Initiative „Offen für Vielfalt“ wird der Darmstädter Geschichtswerkstatt Ende des Jahres der Walter-Lübcke-Demokratiepreis 2024 verliehen, gab am 29.08.2024 die Hessische Staatskanzlei bekannt.   Mit den Worten: „Die Arbeit der Darmstädter Geschichtswerkstatt ist gerade in Zeiten von Krieg und wiederaufkeimenden Antisemitismus ein wichtiger Bestandteil zur Stärkung von Frieden, …

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Rückblick 2023

Ein kleiner RückblickDas war unser Jahr 2023 8. bis 12. November 2023 – Ehemalige Darmstädter und ihre Familienangehörigen zu GastVor 85 Jahren fanden die Novemberpogrome in Darmstadt statt. Aus diesem Anlass lud die Stadt, das Amt für Vielfalt und Internationale Beziehungen, ehemalige jüdische Mitbürger und/ oder ihre Familienangehörige für einige Tage nach Darmstadt ein. Die …

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Rückblick 2024

Die Darmstädter Geschichtswerkstatt ist jetzt auch auf Instagram >>>>>https://www.instagram.com/geschichtswerkstattdarmstadt/ Verleihung des Walter-Lübcke Demokratiepreis Am 4. Dezember nimmt Bernhard Schütz für die Darmstädter Geschichtswerkstatt den Walter-Lübcke Demokratiepreis im Darmstadtium entgegen. Demokratie steht in Großbuchstaben im Zentrum der fünfeckigen Sternskulptur des Walter-Lübcke-Demokratiepreises. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese wertschätzende Anerkennung der jahrzehntelangen Arbeit der Darmstädter Geschichtswerkstatt …

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Flyer

Gedenkveranstaltung am Güterbahnhof Darmstadt am 26.9.2021Die jährliche Gedenkveranstaltung am Güterbahnhof Darmstadt findet immer am letzten Sonntag im September statt. Gedacht wird dabei besonders an die großen Deportationen vom 27. und 30. September im Jahr 1942 für die Juden aus Darmstadt und aus dem ehemaligen Volksstaat Hessen in die Vernichtungslager. Zu dieser Veranstaltung laden die Initiative …

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Bücherverbrennung auf dem Mercksplatz

Ein frühes Fanal der ideologischen Gleichschaltung bildeten die Bücherverbrennungen in den deutschen Universitätsstädten im Mai und Juni 1933. Auch in Darmstadt verfasste die „Deutsche Studentenschaft“ „Thesen wider den undeutschen Geist“.  In einer „Schwarzen Liste“ mit über 1000 Buchtiteln wurden die als „undeutsch“ denunzierten Schriften erfasst, während „weiße Listen“ den öffentlichen Büchereien und „Volksgenossen“ die „Anschaffung …

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Erinnerung an Distomo

Vor 80 Jahren: Distomo Am 10. Juni 1944, am gleichen Tag, an dem eine SS-Kompanie im französischen Oradour-sur-Glane 643 Frauen, Männer und Kinder bestialisch umbrachte, massakrierten Angehörige einer anderen SS-Einheit in Griechenland die Zivilbevölkerung des Dorfes Distomo – 218 unschuldige Opfer, vom Kind bis zum Greis. Die Deutschen zerstörten Gebäude, erschlugen das Vieh und zündeten …

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