2025 Ausstellung Früher Widerstand

Donnerstag, 6. November 2025 – 18 Uhr Vernissage 
ICH WUSSTE, WAS ICH TAT 

Ausstellung und Veranstaltungsreihe über frühen Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Darmstadt 
Ort: IG Metall Darmstadt, Friedberger Straße 25, 64289 Darmstadt, 3. Stock
Öffnungszeiten: 7. November bis 18. Dezember: Montag – Freitag, 9 – 16 Uhr
Eintritt: frei

In Kooperation mit dem Studienkreis deutscher Widerstand zeigen wir die Ausstellung „Ich wusste, was ich tat“ – ergänzt um einzelne Tafeln aus der Ausstellung „Zwischen Nonkonformität und Widerstand. Biografische Erkundungen 1933-1945“ der Darmstädter Geschichtswerkstatt im DGB-Hauses. Informationen zu Ausstellung und Begleitprogramm stehen auf dem  >>>Flyer zu Ausstellung und Begleitprogramm: Ich wusste, was ich tat – Früher Widerstand

Bernhard Schütz wird  gemeinsam mit Ulrike Obermayr (Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945) die Vernissage mit Einführungsvortrag und Führung durch die Ausstellung gestalten am Donnerstag, den 6. November, um 18 Uhr. 


Samstag, 13.12.2025, 14:00 Uhr

„Biografische Erkundungen zum Widerstand 1933 – 1945. Ein Stadtrundgang“
Treffpunkt: Luisenplatz, vor dem Regierungspräsidium
Zeit: 14:00 Uhr, Dauer: ca. 1 1/2 Stunden
Leitung: Kirsti Ohr und Bernhard Schütz, Darmstädter Geschichtswerkstatt e. V.
 
Eintritt frei – Spenden willkommen

Im Zentrum des Stadtrundgangs, den wir als begleitende Veranstaltung der Ausstellung „Ich wusste, was ich tat“ anbieten, stehen lokale Biografien aus Darmstadt und Umgebung. Wir geben Einblicke in das Leben der Menschen, die vor Ort Widerstand gegen den Nationalsozialismus – oftmals schon in der Weimarer Republik – leisteten, indem sie autoritäre und völkisch-nationalistische Strömungen bekämpften. Wir gehen auf Menschen ein, die sich von Schutzhaft, Terror und Verfolgung nicht brechen und vom antifaschistischen Kampf nicht abhalten ließen. Wir zeigen, welche Wege sie fanden, vor Ort oder im Exil, sich dem NS-Staat zu verweigern und dem Faschismus entgegenzustellen – immer in dem Bewusstsein, dass dies KZ-Haft oder auch Tod bedeuten konnte.

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